Erstklassige Einnahmen mit Google Adsense
Immer die passende Werbung
Google stellt dem Webaster (Publisher) ein JavaScript zum Einbau in die Webseite zur Verfügung, das nicht nur die Anzeigen dynamisch erzeugt, sondern gleichzeitig den Quelltext des Seite nach passenden Keywords untersucht. Schon nach ein paar Seitenaufrufen weiss das Script, welche Annoncen zur Webseite passen und zeigt fortan automatisch die passenden Links an. Das Prinzip der "Contentsenitiven Werbung".Der große Vorteil dieses Verfahrens ist, dass die angezeigten Annoncen immer aktuell sind und durch die inhaltliche Nähe zum Seiteninhalt auch eine extrem hohe Klickwahrscheinlichkeit haben. Da die Werbetreibenden dadurch auch gezielt genau die User bekommen, die auch mit hoher Wahrscheinlichkeit das beworbene Produkt kaufen, sind sie bereit, für einen Klick je nach Produkt bis zu mehreren Dollar zu bezahlen - Google rechnet in US$, zahlt aber auch in Euro aus.
Verdienstmöglichkeiten
Die Klickrate bei Seiten mit Google-Werbung liegt je nach Thema und Anordung der Google-Anzeigen teilweise über 50%, also mehr als jeder zweite Besucher klickt dort auf die Google-Links. Wenn man z.B. bei einer Klickrate von 10% und einem durchschnittlichem Klickpreis von "nur" 20 Cent (die meisten anderen CPC-Anbieter zahlen 1-2 Cent/Klick) 1000 Besucher pro Tag hat, sind das täglich 100 Klicks x 20 Cent = 20 Dollar pro Tag, umgerechnet etwa 500 Euro pro Monat bei einer recht wenig besuchten Internetseite. Man stelle sich nun vor, man hätte ein großes Portal mit 50000 täglichen Besuchern...Welche Themen bringen hohe Klickpreise
Adsense ist quasi das Gegenstück von Adwords, wo man Werbeplätze bei Suchergebnissen ersteigern kann. Je mehr man für einen Klick bietet, desto höher wird die Anzeige plaziert und umso wahrscheinlicher ist auch ein Klick auf diese Anzeige.Grundsätzlich ist ein Advertiser nur dann bereit, hohe Klickpreise zu bezahlen, wenn er selbst auch viel Geld mit geworbenen Kunden verdient. Man kann also erwarten, dass Anzeigen von Versicherungsmaklern oder Handyanbietern höhere Klickpreise erzielen als die Annoncen von Biobauern. Bei Suchwörtern wie "Poker", "Roulette", "Cannabis" oder "Porno" zeigt Google übrigens keine Anzeigen an, obwohl hier natürlich auch hohe Klickpreise zu erwarten wären. Diese Themen sind bei Adwords und Adsense nicht zugelassen.
Wie erzielt man viele Adsense-Klicks
Ebenso wichtig wie der Preis pro Klick ist natürlich auch die Anzahl der Klicks. Diese wird maßgeblich von der Anzahl der Besucher und der Position des Adsense-Codes beeinflusst. Erfahrungsgemäß an häufigsten werden Anzeigen links oben, innerhalb von Textblöcken sowie in Kopf- und Fußzeilen angeklickt. Das gilt aber nicht nur für Adsense, sondern auch für alle anderen Werbeanzeigen. Die Besucherzahlen zu steigern ist dagegen deutlich komplizierter und langwieriger.Gierig? - Aufpassen!
Google weiß, dass die Provisionen pro Klick wirklich enorm hoch sind, und daß Publisher dadurch leicht in Versuchung geraten können, mit ein paar Klicks auf den eigenen Seiten ihre Einnahmen zu steigern. Dies ist nicht nur ausdrücklich verboten, es kann auch von Google sehr leicht aufgedeckt werden. Über die IP, Browserkennung, Plugins und Bildschirmauflösung lässt sich nachvollziehen, ob ein User öfter die Anzeigen eines bestimmten Publishers klickt. Auch Gefälligkeits-Klicks von Freunden fallen so auf!Ebenfalls untersagt ist es,
- die Seitenbesucher zu bitten, mit einem Klick "zur Finanzierung dieser phantastischen Internetseite" beizutragen
- Contensensitive Werbung anderer Anbiter (z.B. eBay) auf der gleichen Seite einzubinden (normale Banner anderer Anbieter sind erlaubt)
- den Quelltext des Google-Scrips zu ändern oder auszulagern
Google™, AdSense™, AdWords™ sind geschützte Marken der Google Inc.